Donnerstag, 12. April 2007

das ABC

ward ihr schon mal beim Hundzuechter? da isses so. Wenn eine Huendin, sagen wir Susi, einen Wurf Welpen hat, dann benennt der Zuechter alle mit Namen eines Anfangsbuchstabens. Sagen wir, es ist Susis erster Wurf, dann heissen ihre Welpen Anton, Alois, Adolf und Antonia, Aloisia und Adolfine (weil's einfach ist. so viel Phantasie hamm die Hundezuechter auch wieder nicht). Wenn jetzt Susis zweiter Wurf kommt, ueberlegt der Zuechter schon die B-Namen, also Bertram, Bruno, Brunhilde usw.. Beim B isses nicht so einfach, glaub ich, drum hoeren die meisten Zuechter auch nach einem Wurf auf. In Namibia, ja da simma schon, isses fast genauso bloss mit den Bezirken. Was ich sagen will, die Ortsnamen jedes Bezirkes muessen denselben Anfangsbuchstaben haben, glaub ich. Namibia ist sicher von Sueden besiedelt worden und wie die Siedler im Norden angekommen waren, da waren sie schon beim O. Aber wass faellt einem zu O ein? Ottostadt und Oskarhausen, aber mehr schon nicht. Damit kommt man nie aus. Deshalb haben sich die Namibier anders geholfen. Kennt ihr dieses Spiel, wo einer still das ABC vor sich hinsagt und der zweite muss stopp sagen? So kriegt man verschiedene Buchstaben zusammen und so kann man Namen bilden, ganz ohne Phantasie. Genauso muss es passiert sein. Es heisst hier so: Opuwo, Ombombo, Otjitunduwa, Otjondeka, Oshakati, Ondangwa, Onaanda (da war der stoppsager ungeduldig), Okakao (der mochte heisse Schokolade), Ombalatu, Onesi, Olifa, Oruperengwa, Otjovasando, Otjikodavirongo usw usw. Bei jedem road block von der Polizei wollen sie wissen, wo man hinfaehrt. Ich bin schweissgebadet.

Freitag, 30. März 2007

Salz macht die Wuerze

In Malawi waren wir. Ist Klasse durtn, weil der See. Man kann da schnorcheln, aber man darf sich nicht fuerchten. Nein, nicht wegen denanen Barschen. Die Barschen sind ein Wahnsinn, aber nicht wahnsinnig schrecklich. Vielmehr sind sie wahnsinnig schoen. Ich sage euch, da koennen sich die Riffe vor Suedkenia brausen gehn (wenn sie nicht schon abgesoffen waeren). Das ist alles so besonders wegen dieser Evolution. Die sieht man da drin in dem See. Ich hab sie nicht gesehn, also nicht direkt, aber es ist schon so, dass man sie fast sieht. Wie ist das mit dem? Das ist so, dass in dem einen See 5000 Arten von Cichliden drinnen, die sich alle auf wenige Arten zurueckverfolgen lassen. Keiner weiss so genau warum oder wie das geht. Also schon, das is natuerlich eine tolle Sache und die Mechanismen, die zu dieser Artenaufspaltung fuehrten, sind eine spannende und dick bearbeitete Geschichte. Es ist wirklich verrueckt, weil du siehst lauter tolle Fische und ein paar Meter weiter siehst du auch tolle Fische, aber die schaun nie gleich aus. Gut, vielleicht schaun sie alle anders aus, weil ich Taucherbrille immer voller Wasser hatte. Vielleicht ist das ueberhaupt die Ursache von der Evolution. Immer neue Arten je nach Wasserstand in der Taucherbrille. Aber nicht alle Biologen haben so einen schmalen Schaedel wie wir beide und denen wird die Brille schon passen. Ist also vermutlich keine so gute Erklaerung fuer den oagen Artenreichtum. Fuerchten darf man sich nicht wegen der Schistosomiasis. Wuermerzeug ist das, was durch die Haut geht. Mir geht die Zeit aus hier. Scheisse. Ich wollte noch die Biologenkaffeerunde auf einen Imbis einladen. Ich kaufte naemlich Bananen und Mpalata. Mpalata schmeckt wie Chips. Eins. Mit Salz. Viele mit Salz schmeckt scheisse, wie getrockneter Fisch. Mpalata sind getrocknete gefluegelte Termiten. hmmmmm...Da haetten wir aber gesehen, was eine rechte Biologin ist. Ich glaub, ich bin doch keine.

Montag, 12. März 2007

ist sellerie ein gewuerz?

Nein, da wollten wir nicht hinfahren. Das war der Reiserationalisierung zum Opfer gefallen (oder heisst das Radikalisierung?) Wir muessen ja nach Sueden. Was aber ist eine Reiseradikalisierung? Jedenfalls, das lag nicht am weg und man kann da nicht mitn Auto herfahren. Dann gibt es wiederum keine gelben Boote. In Summe eben eine Unmoeglichkeit. Und wie das so is, simma jetzt da: auf Zanziba. Wenn du mit dem Schiff uebertsetzen willst von Dar es Salaam, dann lernst du gleich, was eine Reiseradikalisierung: Wenn du naemlich nicht mit dem ersten von diesen touts (wie heisst das auf deutsch, Keiler?) das Schiff buchst, dann kriegst du Dinge an die Birne geschossen, wo du noch nicht gehoert hast, nicht in Afrika, nicht sonst wo. Von Terror hoerst du, von Irak, du hoerst von boesen Dingen und das du nicht willkommen bist. (spricht das fuer unser Englisch oder gegen deren Englischkenntnis?). Wenn du dann aber in Zanzibar bist, dann bist du wieder sehr willkommen oder vielmehr was anderes, was Gruenes. Ich weiss naemlich jetzt, wo das Gruen in Tanzania herkommt und es ist doch nicht vom Gras, nicht vom Baum. Nein, das ist doch alles von gruenen Dollarnoten. Meine Damen und Herren, die ziehen dich als Weisshaut hier aus, dasst dastehst wie ein lappates Nackerbazl mit Kaasstelzen. Stell dir vor, du faehrst von Wien nach Salzburg (gut, da braucht man kein Boot) und ploetzlich zahlst du fuer dein Bier nicht mehr EUR3 sondern EUR9. Da is aber nicht einfach nur der Wirt, der dir muffelig das Bier reicht, sondern da sind 39 Typen auf einmal, die reden wie 39 Wasserfaelle und dir alle das Bier verkaufen wollen. Natuerlich wollen sie dir auch ein Bild, Ein Gewuerzboot, Nuesse, CDs, Gewuerz- und Delphintouren, Schlapfen, Sonnenbrillen und ein Hotelzimmer verkaufen. Alle 39 Wasserfaelle wollen das und alle zusammen. So ist die Gewuerzinsel. Aber schoen isses auch, aber ja!

Und eigentlich isses verrueckt, weil 16% jaehrliches Wachstum im Tourismus und ueber 100000 Cola und Bier schluerfende Wahnsinnige mit dicken Brieftaschen, die jaehrlich auf eine verarmte konservativ islamische Inselgesellschaft losgelassen werden. Naja, gut.

Freitag, 9. März 2007

Mission

Bitte, wir sind jetzt beruehmt! Beruehmt wie Fleischkaas nur sein kann. Man muss sich das betrachten: www.fleischkas.org
Wir fahren daher im Augenblick nur noch mit einem Ziel: Wir muessen den Fleischkas in Afrika finden. Er muss irgendwo sein und wenn wir ihn haben, muessen wir ihn melden. Das Hauptproblem ist der elendiche Schweinemangel. Afrika kennt das Schwein nicht. Gut, wo der Muezzin schreit, da hat es keine Heimat das Schwein, aber der schreit gar nicht ueberall. Trotzdem, Schwein nur in Uganda. Aber Fleischkaas? Nein! Brauchts aber fuer den Fleischkas ueberhaupt das Schwein? Was ist mit dem Kudu, dem Springbok, dem Zebra und dem Warzenschwein. Alles hier und das Original gehoert doch beim Leberkaese bitte dem Pferd. Und was ist das Zebra schon viel anders als ein gestreiftes Ross? Na und eben die Warzensau! Fett genaehrt mit feinstem Hochlandgras kann sie doch nur die Idealbasis fuer den Fleischkas sein. Es bleibt all das ein Raetsel. aber nach Sueden, sag ich euch, wirds mit der Suche immer heisser. Deutsch-oesterreichischer Einschlag ist wohl gesucht. Hier in Deutsch-Ostafrika heisst es zwar noch Primary Shule, aber das isses schon. Keine Fleischkassemmel weit und breit. Wir halten euch laufend.

Sonntag, 4. März 2007

sendepausig

Herrgott, jetztn wars aber ein Zeitl still auf den Seiten, wo’s sonst immer gelb is. Und prompt hab ich einen Anschiss gekriegt. Aber das kommt alles daher, dass wir ja gleich daheim sind. Der Flug ist gebucht, die Reise zu Ende und wir koennen euch das dann eh erzaehlen, dann in zwei Monaten. Is doch immer dieselbe Geschichte: In der Frueh einsteigen ins Auto, Kurs auf Sued setzen, volle Kraft voraus und Staub schlucken. Am Abend stehen bleiben, Zelt raus, Kueche raus, essen, schlafen. Das reisst keinen vom Hocker, alles wie daheim.
Super war aber, dass wir dazwischen weiter im Westen waren. Uganda und Rwanda sind sehr schoene Laender und da waren wir. Auch waren wir in Tanzania. Tanzania ist gruen. Tanzania ist das gruenste Land von der ganzen Welt. Gruenes Zollhaus, gruener Polizist, gruenes Visum (der 50 Dollarschein zum Bezahlen vom Visum ist jetzt nimma gruen sondern ein bisschen rosa. Der Dollarschein ist aber auch aus Ameriga), gruene Geldscheine (die aus Tanzania und die heissen shillingi). Wenn du all das kennst, wird’s erst richtig gruen. Das Gras ist so gruen und die Baeume. Der Ngorongorokrater ist von einem Gruen, wie du es noch nicht gesehen hast, sogar die Serengeti ist gruen, weil es so viel geregnet hat. Zum Glueck wirkt gruen beruhigend auf die Augen, sonst waer das alles nicht zum aushalten, weil in dem ganzen Gruen musst du die Gnus suchen, die Zebras, suchen musst du die Impalas, die Bueffel, suchen musst du den Elephanten und erst den Loewen. Der Loewe ist schwer zu finden, ausser er streicht ums Auto. Nicht suchen musst du die schwarz-weissen Burgenlaender, weil die segeln am blauen Himmel. Dann suchst du dem Grant seine Gazelle, die Grosstrappe (Burgnlandler ueberall, ned zan aushoidn. Wann mi des reisebuero ned vamiddld haedd…), die Hyaene suchst du und den Geparden, das dicke Eland. Du suchst so viel und findest fast immer das Safariauto.

auch hoch

der Ruwenzoringer is bestiegen, alle warma oben auf dem Biachl, Alex, Christian, Christine, Marek. Alex und Christian sind extra angereist, fuer das machen. Und ich sag euch, ein gewaltiger Berg! Aber nicht weil so zaach und steil und alles sondern weil so gatschig. Das glaubz ja ihr nie, wie viel Gatsch, dass es dortn hat, so viel. Wisst ihr, was ein Bog ist? Wir hamms auch nicht gewusst, aber jetzt schon. Wissen, mein ich. Das Wort Bog wird keiner mehr vergessen, wo Fuss auf den Central Circuit gesetzt hat. So bitte heisst der Rundweg rund um das Mt. Baker Massiv. Weil ihr muesst wissen, ein Ruwenzori aber viele Massive, noch mehr Gipfel. Das Problem: ein Gipfel kostet 150 USD. Jawoll, voellig deppat! Weil das aber nur die Spitze des Finanzeisberges ist, wollen wir von den Kosten gar nicht reden und noch viel weniger wollen wir sie in oesterreichische Schills umrechnen, weil da speibst die auf der Stelle an, sofort.
Ich verfehle gerade voellig das Thema, was wollt ich schreiben? Richtig, das mit dem Bog. Zuerst kommt der lower Bigo Bog und dann nach einer guten Steigung der upper Bigo Bog (sagt das mal ganz schnell und oft hintereinander auf 3500m). Das ist eine logische Benennung, denn upper heisst oberer. Jetzt koennt ihr euch schon denken, dass lower natuerlich unterer heisst. Wir haben ja alle auch ein bisschen Englisch in der Schule gelernt. Was aber heisst Bog?
Das Beste an dem Berg ist die Vegetation. Die Ericaceenwaelder - Erica ist das Zeug auf Omas Grab zu Allerheiligen. Das kennt ajeder. Aber hier nicht kleiner Buschn mit violetten Blueten, sondern gross, dick, und Baum – die Ericaceenwaelder also sind so schoen, soooo schoen, dass du nach einem Tag schon sagst, dieses Moerdergerschtl diese Unsummen also, die wir hingelegt haben, haben sich aber ausgezahlt. Sowas von rentiert. Wollt ihr noch ein paar Dollar Trinkgeld? Das muss man gesehen haben, weil wenn man das noch nie gesehen hat, fehlt einem das. Dann kommen aber noch die Riesenlobelien und die Riesensenecien und so was hast du noch nie gesehen. Sowas kann man naemlich nirgens sonst auf der Welt sehn, nicht mal auf Omas Grab. Grandios und quasi unbeschreiblich. Jetzt schauz euch halt die Fotos an.
Wenn ihr aber glaubt, der Rwenzori ist ein vergnueglicher Spatziergang, liegt ihr voellig daneben, ganz falsch. Vergnueglich ist da nix, ausser der Fuehrerliteratur. Sind alle Wanderfuehrerautoren Oberlehrertypen? Es scheint so. Wir werden bei anderer Gelegenheit zitieren. Als Training empfiehlt der eine, mit Regenkleidung und Rucksack zu duschen. Man muss auch ein halbes Jahr Kondition trainieren und die letzten 4 Wochen so viel essen, wie man kann. Erst die kilos runter dann wieder rauf und dann mit dem Fettschwartl ins kalte Wasser. Geh, da bleib ich lieber gleich bei meine Spaghettihaxn. Die narrischen Traeger rennen eh durch den Bog als waers ein Sandkistl und schleppen unser Zeug. Was soll ich da trainiern. Nein, Alpinstil ist das nicht, aber ein bisschen deprimierend schon. Das man so fit sein kann.
Das wird immer laenger und ich mach jetzt Kurzfassung. Erst geht man rauf, dann wieder runter. Ist eh auf jedem Berg dasselbe. Regen von oben, Schnee von der Seite, Gatsch von unten. Nein, trocken war’s nicht, aber Trockenzeit.
Was Bog heisst, weiss ich auch nicht. Der Rwenzori ist ein Bog. Glaube, Bog heisst Berg, Schreibfehler.

Freitag, 2. März 2007

Ist da noch wer?

Ja, die elendiche Schreibfaeule hat uns voll gepackt. Aber es gibt Photograpien in den Bilderalben von Uganda und Rwanda. Werden uns auch bemiehen was zum schreiben. Morgen vielleicht.
Isses bei euch auch so heiss? Ah, Bloedsinn bei euch is ja Winter. Das erklaeren wir den Leuten hier immer, wenn sie fragen wie Oesterreich ist. Da erklaeren wir, ja da ist jetzt Winter da isses kalt und Schnee und alles. So wies halt is in Oesterreich, gell?

Samstag, 20. Januar 2007

Photos

from Ethiopia and Kenya

Back to Europe?

We made it to Nairobi! Can you believe it? No, we did not take the old Italian road build in the early 1900s for a counter attack on the English and no, we did not visit Lake Turkana and no, we do still not trust our car. Yes, we still take way too heavy passengers and yes, our car still breaks down due to weight and bad roads. And you know what, the roads in northern Kenya are really bad. First attempt to leave Moyale (the border between Ethiopia and Kenya): shock absorber off. Second attempt: 100+ kg primary school teacher loaded. Back springs broken 20km out of Moyale. Third attempt: Dodgy springs fitted leaving 3cm of space between axle and chassis (without 100kg of teacher that was). Can you imagine what that does to your car on a bad road? Yes, it bashes the car into pieces. We just made it to the tarmac, just. With the tarmac we also hit civilisation again and it came so quickly that we were afraid of it and wanted to go back to Ethiopia. Kenya is like Europe and nobody told us. Very strange! We went to a workshop close to Nakuru to get the car fixed. The workshop was recommended by Jarle and the work there was supposed to take 2 days. Jarle always sleeps inside his car while work is being done missing out on certain details and you can guess it, the work did not take 2 days. Instead, it took 1.5 weeks and they messed up the braking system. I know, there is no such thing as a breaking SYSTEM on our car but they still messed it up. So we headed for Nairobi to find a proper workshop which we did. Nice place, Nairobi. Traditionally, in each country we come through we visit nothing but garages and workshops. It’s the main attractions. That’s done now so we can move on to Uganda. In Nairobi we were told about a german couple whose Land Rover broke into 7 pieces or so and they were temporarily driving without oil or water in the engine This made us feel so lucky. What type of car will you buy next?

James Cheetah

We are a bit lazy with writing at the moment and therefore hand the job over to James. James got a Cheetah cub from USAid people in Addis to take care of. James is the community manager in Omo national park in Ethiopia and he had to bring the cub down there from Addis in his car.
jamesTo make you laugh, here's my account of the drive with the cheetah...
I had a hysterical journey down to the Park smuggling him into hotel rooms, then letting him out for exercise. The cub was amazing. Hardly a whimper during two solid days driving –perhaps just a sign of my considerate driving over incredibly bad roads.

On the first night in a rather smart hotel (there’s nothing between smartish and grotty here), I smuggled in the cub (that had never been in a house before, let alone a hotel) and fed and watered him then spread out a blanket. The cub immediately lay down and started to go to sleep. ‘That was easy, I thought’. At around 3am I was woken by some very loud purring in my ear, some scratchy licking on my neck and the nine month-old cub stretched out on the top sheet alongside me. Memories of nights in Boskop with
Hedgehog the giant Anatolian guard dog asleep alongside me on a single bed…Obviously slipping under a mosquito net is no problem for a cat with a mission… We both fell asleep, but at 5.30am I woke up to find myself lying in soaking wet sheets…. I was rather surprised that cheetahs obviously have no problem in peeing where they sleep. I washed the sheets, scrubbed the mattress, showered and smuggled the cat back out. Since the hotel had no
idea there was a cat in the room, they now will know me as not just the bald, middle-aged Englishman, but the incontinent one as well…
Cub and I spent two days relaxing in Jinka where African Parks has rented a house with a private grassy garden as an office. During the few nights smuggling the cat into the local hotel, the cub duly slipped under the mosquito net each morning, and I only had to wash the sheets once… With some trepidation, it was then time to tackle the last day over even worse roads.
This final leg of the journey is the hardest. After four uncomfortable hours mostly in four wheel (and up one hill literally letting the low ratio grind the car up a steep rocky gully), I unload the car at the Omo River at a Mursi village. The whole village of course were more excited than usual when the ‘forenji’ arrived with a cheetah, but despite the noise, a mass of naked Mursi of all different ages displaying numerous penises, breasts, and lip
plates the cub purred throughout. Even being carried down a slippery slope and perched in the bottom of our tiny motorboat, the cub seemed more interested in licking my hands through the travel cage mesh and watching for hippos.

The final two hour journey I let one of the Park drivers chauffeur us and sat top of the pile of luggage and provisions enjoying the cool of the evening. The cheetah seemed particularly fascinated by the dik dik that dashed across the track in front of us. I rather missed my early morning exfoliation this morning, as the cheetah had its first night in it’s 20metre by 20 metre temporary home in the old wire mesh store shed. (USAID-funded 1hectare enclosure to be built next month). As I sat having breakfast, one of the scouts ran up calling that the cheetah was out. I grabbed some meat and
hurried up to the enclosure. I should have taken my camera. Standing in the middle of a grass savannah was the Park Ethiopian biologist who had gamely come to help, but dared not touch the cheetah that was happily circling him leaping out of the grass trying to catch butterflies. Every evening I take the cheetah ' for a walk', by just letting him out of the enclosure. he just walks along behind me with no rope or lead. Right now, he's asleep outside the office. I can hear him purring as he dreams of chasing dik dik...

Thank you James

Freitag, 29. Dezember 2006

nophone

Not that I expected any calls but I wanted to let you know that I lost my mobile in Ethiopia. I may receive a new sim card soon and may even keep my old number. The problem: with the the phone I lost most of your telephone numbers.
We are back in Addis to meet some friends and to enjoy austrian food in Christine's and Hermann's home. Christine works at the Austrian embassy and they have Gulyas, and deer sausages, and Bergkaes (the smelliest and best chees from the western most parts of Austria). soooooo good!
Will we ever make it to Kenya?

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