Immer wenn unser Auto eingeht, treffen wir die nettesten Menschen ueberhaupt. Bei der Frequenz mit der unsere Karre kaputt geht, koennte man fast sagen, unser Auto ist eine Partnerboerse fuer kontaktscheue Reisende. So ist das. Und es ist so, dass wenn die linke Halbachse bricht, die rechte das auch moechte. Das klingt logisch. Am besten bricht sie mitten in der Attacke auf eine Duene in der Kalahari. Da sind wir ein bisschen fest gesteckt. Vorne Duene hinten Duene und dazwischen wir mit Vorderradantrieb. Die Kalahari ist einsam, da kommt nicht mir nichts dir nichts der OEAMTC. Hilft also nix, wir mussten schaufeln und schuften. Der Sand war tief, die Fuhre schwer, da war kein weiter kommen. Wie schoen nach kaum eineinhalb Stunden schaufeln und schuften das beruhigende Gebrumm eines Toyota Diesels zu hoeren. Aus dem Toyota sprangen Christine und Patrick aus Lausanne, seit 30 Jahren erfahrene Saharareisende. Dieser Erfahrung ist es zuzuschreiben, dass Patrick sogleich ein kaltes Cola aus seinem Kuehlschrank zauberte. Nach 1 Stunde schaufeln und schuften gibt es weltweit kein besseres Getraenk als ein kaltes Cola! Mit dem Toyota durch eine Nabelschnur verbunden, ging es nun in atemberaubenden Tempo in halsbrecherischer Fahrt als Doppelgespann auf die Duenen los. Und wie! Die beiden haben extra ihre Fahrt umgedreht, um uns die 60km durch die Duenen zu bringen. Endlich im sicheren Hafen des Camps angekommen, geschah das Grossartigste ueberhaupt. Naemlich, der Patrick zueckte den Pastis aus seinem Kuehlschrank (sie reisen naemlich gerne mit leichtem Gepaeck, sagt er). Nach 1 Stunde schuften und schaufeln und 3 Stunden auf 2 Raedern fahren gibt es weltweit kein besseres Getraenk als einen Pastis! Ein entzueckender Rausch! Weltweit einer der besten. Dann ging es weiter mit einem Braai, weil das gehoert sich so. Die Rinder rennen hier schon freiwillig auf den Grill. Da servierten die beiden ein Gin Tonic. Nach Nach 1 Stunde schuften und schaufeln und 3 Stunden auf 2 Raedern fahren und einem Braai gibt es weltweit kein besseres Getraenk als Christines Gin Tonic.
sztatem - 25. Sep, 14:04
Endlich ein richtiges Maennerfruehstueck! Immer dieser Memmenfrass wie Muesli, Vollkornbrot und so. Wie soll da je was aus mir werden? Schaut mich doch an, 15kg Untergewicht und einen BMI von nullkommasieben oder was. Da wird es hoechste Zeit fuer was Handfestes. So ein Straussenei soll ja dem Gegenwert von 24 Huehnereiern entsprechen.

Das sind sicher 20000Kal und ein alle Venen schmierender Cholesteringehalt, der ideale Start in den Tag. Wie aber kommt man in so ein Ei hinein? Da verbrauchst du schon 3000Kal beim Saegen und Klopfen bist du endlich drin bist. Aber dann kommt eine grandiose Speisenfolge. Wir beginnen mit einem feinen Ruehrei und damit es nach was schmeckt, wuerzen wir mit einem Schinken vom Ruecken des Schweines. Danach folgt das pochierte Ei aus dem Seidlglas, das wir dezent mit einem Loeffelchen Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt ist unser Gaumen bereit fuer eine Runde Palatschinken schoen gelb vom Ei, hehe. Und fuer den echten Zuckerschlag verarbeiten wir den Rest zu einem Salzburger Nockerl exquisiter Groesse. Ich hab sicher schon allerhand zugenommen.

sztatem - 16. Sep, 19:00
Ob jung oder alt, der Bure ist religioes. Bei unseren ersten Gastgebern, Stefanie und Wilem, wollte ich Wilem noch mit einem kraeftigen Haendedruck seavas sagen und grazie auch fuers Essen, gell. Aber statt der rechten wollte er die linke Hand und statt seavas sagen wollte er beten. Ein kleiner fauxpas meinerseits, gewiss, aber als Ketzer weiss ich ja so was auch nicht und bei uns beten Mittzwanziger auch eher selten vor dem Abendessen. Bei der naechsten Steakeinladung war ich schon gewappnet und waehlte die richtige Hand plus andaechtigem Blick. Sonntagsgottesdienst, Gottesdienst im Radio, Gottesdienst im Fernsehen kannst du alles haben. Jetzt hat aber der Bure doch die Apartheid erfunden. Und da muss ich schon fragen, wie geht das mit der Religion? Da fehlt mir ein bisschen das Wissen. Der Bure hat aber die Apartheid so richtig erst gegen ende der 1950er Jahre erfunden. Da sollte man doch auch im suedlichen Afrika was vom Holocaust gehoert haben und so, Religion hin oder her. Seht ihr, und dann waren wir in der Transkei. Die Transkei war ein Homeland, also ein Teil jener 4% Landesflaeche, in der die Schwarzen Land besitzen und sich ohne speziellen Ausweis aufhalten durften. Sicherheitshalber war dieses Land natuerlich unfruchtbar und frei von Bodenschaetzen und Industrie. Die Weissen, die dorthin gezogen sind, durften kein Land besitzen und nur bei nachgewiesenem Bedarf einen Betrieb fuehren. Solche Menschen haben wir kennen gelernt. Sie waren unfasslich nett, frei von Rassismus und sie haben nicht gebetet. Seht ihr, deshalb glaube ich, Religion allein macht auch keine guten Menschen aus uns.
sztatem - 16. Sep, 18:54
Bitte, ist das Murphy's law? Wenn das Getriebe eingeht, bricht auch die Halbachse. So ein Kaas! Wir sitzen widermal fest. Ziemlich fest leider. Erst Synchroring im Getriebe zerbroeselt, dann Halbachse hinten gebrochen. Es ist ein bisschen ein Jammer. Kokstad, wo wir grad sind, ist nicht grad die Metropole. Also warten wir auf Ersatsteile. Die Farmer hier lieben Schrott. Manchmal verschrotten sie auch Land Rover. Die haben wir gestern besichtigt. Grundsaetzlich schon sehenswert das alles, aber unsre Halbachse war nicht dabei.
Das Gute, wir treffen wirklich die unglaublichsten Typen, wenn wir eingehn. Zuerst waren wir beim Automechaniker mit dem weltweit besten Kundenservice und jetzt sind wir bei einem Gras rauchenden Farmmechaniker, der alte Buecher und altes Holz restauriert. Der Kundenservice war mit 6 Hunden, wobei der groesste Christine quasi gerade in die Augen blicken konnte. Ich moiechte sagen, der Hund war gross.
sztatem - 10. Sep, 17:13
Kapstadt ist schon erreicht und da koennen wir wieder einen Reisefortschritt vermelden. Das ist die Land Rover-Verwoehnmetropole. Neue Federn hat er bekommen, der alte George. Jetzt steht er da wie ein strammer Max, den Hintern so hoch in den Himmel gestreckt, dass wir den Horizont nicht mehr erblicken. Die Leiter fuer unser Zelt baumelt in der Luft so dass wir abspringen muessen, wenn wir wieder auf den Boden wollen. Es fuehlt sich an wie die Feuerleitern in ameriganischen Filmen. Eine volle Gasflasche und eine neue Batterie hat er auch gekriegt und seinen Heimtransport haben wir in die Wege geleitet. In Kapstadt gibts leider auch gute Buchlaeden und da sage ich euch, also wenn man was von einem Land sehen will, darf man kein Harry Potter Biachl kaufen. Ich schwoere, Christine hat zum letzten Mal bei der N2 Auffahrt in Kapstadt aus dem Fenster geblickt. Seither sind wir sicher 500km gefahren, haben Stellenbosch besichtigt, haben Grauwale beobachtet und waren Wein kosten. Christine war voellig baff statt dem Meer ploetzlich Halbwueste und Strausse zu sehen. Wir sind schon in Oudtshoorn und sie hat nix gemerkt. Na is des oag?
sztatem - 30. Aug, 13:15
Wenn man es geschafft hat, ueber den Musikgeschmack des Buren hinweg zu sehen, merkt man als naechstes, dass der Bure der netteste und gastfreundlichste Mensch der Welt ist. Es ist zum Verzweifeln, seit wir Aussenkehr erreicht haben, werden wir pausenlos eingeladen. Als erstes haben wir ein Paar mit ihrem Toyota aus dem Sand gezogen und wurden dafuer zum Abendessen gebeten. Ja, sagt da unser Gastgeber Willem, wir Buren essen gerne Fleisch. Er meint, viermal pro Woche liege schon ein Steak am Teller oder natuerlich ein Burenheitl, hier Boerewors geheissen. Aber es sei nicht so, dass sie ausschliesslich Fleisch aessen, weil an den anderen Tagen gaebe es Gefluegel oder Fisch. Ich gestehe aber, ich hab noch nie so gutes Fleisch gegessen wie hier. Am liebsten ist ihnen ein Braai, also eine Grillage. Der Suedafrikaner ist in dieser Disziplin zumindest Vizeweltmeister oder so. Es gibt viel Lamm, Strauss und Rindvieh, wenn es nicht schon auf der Weide verdorrt (siehe unten) und eben diese ausgestopften Burendaerme, die allein einen ganzen oesterreichischen Grill beanspruchen wuerden. Gewuerzt wird mit Braaisaul, einem Gewuerzpulversalzglutamat aus der Attadose. Vielleicht fehlt dem Buren also die Finesse anderer Grillvoelker, aber das wird alles mit Quantitaet ausgeglichen. Fleischfleischfleisch und aus.
Tipp aus der Praxis: Wenn ein Bure am Tisch sagt, kannst du mir bitte das Gemuese reichen, meint er das Huhn. Das ist suedafrikanischer Humor. Sonst haben wir hauptsaechlich Land Rover Witze zu hoeren bekommen (bleiben aus Pietaetsgruenden unveroeffentlicht).
sztatem - 30. Aug, 13:00
Mit diesem musikalischen Vorwissen gingen wir also in ein wohl sortiertes CD-Geschaeft auf der Suche nach guter lokaler Musik. Viel haben wir nicht gefunden, weil wir uns ueber den Rest so amuesieren mussten. Da waren Nirvana, Guns’n Roses, Status Quo, Engelbert Humperding, Cindy Lauper etcetc. Alles unter Pop/Rock bitteschoen. Grossartig! Irgendwie sind wir dann zur Abteilung German gekommen und was sich uns dort geboten hat, war schier unglaublich! Meine Damen und Herren, man verkauft Hansi Hinterseers erste Erfolge in Kapstadt! Ist das zu fassen? Daneben gibt es aber auch die Numma aans vom Wienerwald, Kastelruther Spatzen, Heino und, besonders empfehlenswert, Die grossen Erfolge von Fernando Express. Eine Okkasion!
Warum hat uns niemand von euch Fernando Express zum Abschied geschenkt?

sztatem - 30. Aug, 12:57
Zuerst ein bisschen Reisefortschritt an dieser Stelle, damit mir sich verstehen. Von Windhoek fuhren wir auf einen Oelwechsel ueber kleine Strassen und viel Schotter nach Luederitz. Neben einer guten Werksatt gibt’s dort nicht viel, vor allem Sand, Diamanten und Meer. Mehr Sand findet man kaum wo, sehr schoen auf seine Art. Von dort gings landeinwaerts zum Oranje Fluss und nach Aussenkehr, [au:sengier] spricht man in Afrikaans und das musst du erst verstehen. Kaum hat man ausgekehrt, ist man schon fast bei den Suedafrikanern. Man trifft sie aber schon vorher, aber je naeher desto mehr, eh klar. Und da isses, das meine Betrachtungen beginnen, naemlich die Burenbetrachtungen. Die Buren sind naemlich wirklich eine Geschichte fuer sich und hoechst eigen. Wenn man ihnen begegnet merkt man gleich, hui, Campingweltmeister! Die haben wirklich alles vom Zaubercampinganhaenger aus dem eine ganze Zeltstadt (Einbaukueche inklusive) erwaechst, bis zum Spezialgrill und Fernseher mit Satschuessel. Leider habe sie auch gerne einen Ghettoblaster beim Campen. Und da merkt man, uuunglaublicher Musikgeschmack und quasi alles vor 20 Jahren stecken geblieben. Burenschlager, Amihadern aus den 70ern und easyeasylistening, da beutelt es dich im Schuettelfrost und dir bleibt nur eine Franz Hable CD als Gegenmassnahme. Der Bure moege bei Freddy Quinn erzittern!
sztatem - 30. Aug, 12:53
leider laesst uns unser eigenes weblog nicht hinein und geschichten verfassen. wir muessen also ueber mittelmaenner arbeiten, weil die aber auch arbeiten, muessen wir uns kurz fassen. es gibt immerhin ein paar schoene blumenfotos und so aus der gegend des Namaqualandes. wir bleiben dran und versuchen weiter.
sztatem - 27. Aug, 14:07
Ueber die hollaendische Kueche weiss ich nicht so viel, aber sie essen Pommes mit Mayo dort. Mir schmeckt das nicht. Wo die alten Hollaender gelandet sind, die also, die Buren heissen, gibt es eine eigenwillige Spezialitaet, geheissen Biltong. Ich haette mit Biltong fast all meine Avancen im Beziehungsvorfeld zerstoert. Biltong ist an der Luft getrocknetes Fleisch unterschiedlichster Art. In Suedafrika kauft man Biltong nach der Fleischsorte. Da gibt’s Springbock, Vogelstrauss, Kudu, Oryxantilope etc. etc.. In Namibia isses mehr vom Rind, dafuer hat es die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Sehr gesund soll das sein, sagen die Buren, weil noch alles drin, quasi Gemueseplatte fuer den Carnivoren. Aber was bitte passiert, wenn man Fleisch an der Luft zu trocknen versucht? Zuerst kommen die Fliegen und legen ihre Eier drauf. Die geschluepften Maden vernichten was sie koennen. Was dann noch ueber ist, holt sich der Schimmelpilz. Ich bin ein kritischer Mensch, alles kauf ich denen nicht ab.

Fuer die Rinderzucht ist ganz Suednamibia eingezaeunt. Das Wirtschaftswachstum in diesem Land muss 30 Jahre ausschliesslich am Zaunbau gehangen haben. Innerhalb dieser Zaeune sollen Rindsvieha sein, aber die sieht man nie, weil 5-7ha pro Rindsvieh. Auf der ganzen Weide findest du keinen gruenen Halm. Wie soll da ein Rindsvieh leben? Eben, das sind keine Rindsvieha sondern wankendes Biltong. Ich habs ja gleich gewusst!

sztatem - 10. Aug, 11:50
Juhu, wir sind widada! Wie merkt man, dass man wieder da ist? Da ist man, wenn dir eine Kudufrau die Erdaepfel aus dem Auto frisst und am Feuer zum Ausgleich ein Kudusteak zischt. Die Kudufrau nimmst du in den Schwitzkasten und zerrst sie weg. Dann ziehst du deine dickste Jacke an, knippst die Taschenlampe an und waehrend du dir den Hintern abfrierst, fragst du dich, warum um Himmels Willen faehrst du vom Sommer in den Winter? Das Ganze ist unglaublich, weil im ersten Anlauf haben wir doch eine Reisezeit von sieben Monaten von Zirl nach Windhoek veranschlagt. Da gibt es Gewoehnung. Jetztn, im zweiten Versuch haben wir uns trotz Stau auf der deutschen Autobahn auf 13 Stunden 36 Minuten gesteigert. Grob geschaetzt waren wir also 37764x schneller. Fuer so eine Leistungssteigerung muss man sich nicht schaemen. Was sollen wir sagen, Uebung macht die Meister.

sztatem - 10. Aug, 11:47
mir werma sich bemien noch ein par fodos zum draufmachn. namibia, malawi, tanzania bis jetzt
sztatem - 3. Mai, 14:05
Was soll man sagen? Aus isses. Wann sind wir weggefahren? War das vor zwei oder doch drei Wochen? Wir koennen es nicht mehr genau sagen, jedenfalls vor kurzem. Sagen kann man aber, dass uns Eure Buchspenden gut ueber die eiligen Phasen der Langeweile zwischen den Werkstattbesuchen hinweggeholfen haben. Auch haben es uns die 60km Autobahn zwischen Ndolo und Kitwe ermoeglicht, eine von Euren CDs zu hoeren. Die verbleibenden 29636km Piste und Schlaglochstrasse haben die CDs zu Staub verrieben und unserem Hoferradio einen Schluckauf angehaegt, von dem es sich nie wieder erholen wird. Wir selber kommunizieren nur noch schreiend, weil anders hoerst du waehrend der Fahrt nix und ausserdem kann man ja nie frueh genug fuer’s Alter ueben. I
sztatem - 3. Mai, 11:37
jessas, jetzt isses passiert! Wir sind in Australien, ich schwoere. Seit wir den Sudan verlassen haben, halten uns alle, alle fuer Australier. Sie lesen es sogar vom Blatt. Also vom rot-weiss-roten Pickerl lesen sie es. Wir dachten, da steht Austria, Nemsa und Autriche drauf. Wenn wir schaun, steht das auch so dort, aber wenn andere schaun, sind da immer noch ein a und ein l mehr. Es muss so sein, weil 121 Leser koennen nicht irren. Und so isses passiert, jetzt glaub ich selber dran und die Argumente sind stark: Es is keiner da, alles leer ohne Leut. Die Erde ist rot, sehr rot, wie sie nur in Australien rot ist. Manchmal, ganz ueberraschend wird sie weiss. Die Erde ist patriotisch und den Australier packt man mitn Einserschmaeh. Die Aboriginies heissen hier Himba. Die Himbamaenner saufen, die Frauen hamm die Miniroeck an. Am Dorfrand liegen grosse Haufen Bierflaschen und das selbst am allerletzten Oasch von da Welt (nachn links abbiegen noch). Die Himbafrauen sind eine Geschichte fuer sich. Lederroeckchen, sonst nix. Den ganzen Koerper mit einem Gemisch aus Butter, Ocker und Asche eingeschmiert. Die Haaer sind aber auch damit beschmiert. Enorm ist das. Die ham Zoepf wie ein Rastamasta und dick drum rum die Schmier, fast wie Lehm, roter Lehm. Braucht ihr noch einen Beweis. Naja, die Campingkultur ist auch ganz australisch. Alles supa, private Abwasch, Feuerplatz und Dusch. Was noch? Na der Ayer's Rock natuerlich! Den gibt's selbstverstaendlich, nur nennen sie ihn Spitzkoppe. Bitte, soll mir recht sein. Ist eh viel laessiger, weil man kann ueberall selber herumklettern, statt mit 200 schnaufenden Touris einem Seil entlang zu krabbeln.
Warum bloss muss hier im Radio Corona bavariae laufen? Ist das auch australisch?
sztatem - 22. Apr, 13:18